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<pre>für die frühzeitige Klärung der Verhältnisse macht sich zwar ganz nebenbei auch noch etwas Schützenhilfe des Tabellenführers erforderlich; hier darf es aber wohl als äußerst wahrscheinlich angenommen werden, dass Paris im Heimspiel gegen Anderlecht mindestens einen Zähler holt.  <p> Konnten schon in den bisherigen Hinspielen mehrere Gruppensieger von einem deutlichen Qualitätsgefälle profitieren, sollte sich deshalb wohl auch die Blaugrana bereits nach dem auf der Insel zu absolvierenden Gastspiel auf Viertelfinal-Kurs befinden.  <p>  Das ungeschlagen durch die Vorrunde marschierende Tottenham hängte in der Gruppe H sogar den Titelverteidiger ab: Doch obwohl die Spurs sowohl Real Madrid als auch den BVB in die Schranken verwiesen, springt im nun anstehenden Achtelfinale dennoch nur die Rolle des Außenseiters heraus. <p> Ohnehin scheint es ausschließlich auf den Gruppensieg und das damit verbundene leichte Los zurückzuführen sein, dass es im diesjährigen Achtelfinale ausnahmsweise einmal keine Komplikationen gibt — prinzipiell sind die Citizens schließlich nicht besonders gut in Schuss. <p>  Gegen die vorab zu Recht als chancenloser Außenseiter gehandelten Aserbaidschaner hatte somit auch eine halbe B-Elf der Hausherren leichtes Spiel. Nach dem zum zuvor eingefahrenen Erfolg in Leicester wurden von Antonio Conte gleich vier Stammkräfte zum Bankdrücken geschickt.  </pre>


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<pre>Einen Stimmungsaufheller könnte aktuell insbesondere Bayer gut gebrauchen, dass in der Bundesliga partout nicht auf die Beine kommt. Seit sich auch der Start in die Rückrunde problematisch gestaltet, steht sogar die berufliche Zukunft von Roger Schmidt auf dem Spiel.  <p> Gegen einen dominanten deutschen Rekordmeister hatte sich Turin schließlich schon fast mit dem Ausscheiden abgefunden, bevor sich der Wind in der letzten halben Stunde dann doch noch einmal zugunsten der Alten Dame zu drehen begann.  <p>  Nach Ansicht der Wettfreunde sind die Chancen für die Mannschaft von Trainer Paulo Fonseca, zum zweiten Mal unter die besten acht Klubs Europas vorzudringen, durchaus intakt. Denn die Auslosung hätte schwierigere Gegner bringen können als es mit Roma der Fall war. <p> Das zweite Halbfinalduell bestreiten Juventus Turin und Real Madrid. Während die Italiener nach zwölfjähriger Abstinenz endlich wieder ins Semifinale einziehen konnten, ist Real Madrid auf einer Mission, die bislang noch keinem geglückt ist — das Weiße Ballett versucht nämlich seinen Triumph aus dem Vorjahr zu verteidigen und die Champions League als erstes Team zwei Mal hintereinander zu gewinnen. <p>  In Monaco ist man zwar bemüht, die Favoritenrolle an Juventus abzutreten, doch insgeheim macht sich der Klub aus dem fürstentum sicherlich Hoffnungen auf eine neuerliche Überraschung. An solchen war die bisherige Champions League für die Monegassen nicht arm. Zunächst setzte sich Monaco doch ein wenig überraschend in der Gruppe zwei Mal gegen Leverkusen durch und sicherte sich am Ende Platz eins in der Tabelle.  </pre> 


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<pre> Dass nun selbst ein zu allem entschlossener Sturmlauf im Rückspiel kaum Erfolg verspricht, kann den Eidgenossen nicht zuletzt der FC Schalke berichten, der erst vor wenigen Monaten im Sechzehntelfinale der Europa League gegen Schachtar ins offene Messer gelaufen war.  <p> Nach wie vor ist schließlich völlig offen, in welcher Verbindung Leko zu den Vorwürfen steht — worüber auch das ihm von seinem Arbeitgeber demonstrativ ausgesprochene Vertrauen nicht hinwegzutäuschen vermag.  <p>  Die Champions League-Viertelfinals der Spielzeit 2014/15 stehen unmittelbar bevor. Das diesjährige Motto könnte dabei „Wiedersehen macht Freude“ lauten. Schließlich treffen die besten acht Teams Europas entweder auf einen alten Bekannten oder aber auf einen Kontrahenten, mit dem die Klingen allein in dieser Saison schon mehrmals unter Pflichtspielbedingungen gekreuzt wurden. <p>  Nicht nur, dass die Türken in den letzten fünf Tests hinten bloß einmal die Null halten konnten (3:0 gegen Fulham), beim 3:3 gegen Feyenoord verspielten sie zudem eine 3:0-Führung. <p>  Der Finaleinzug im nationalen Pokal hat die Lust auf mehr geweckt. Nach Berlin soll auch Kiew auf die Reiseroute des FCB. „Natürlich sind wir gierig. Natürlich willst du schon, wenn du im Champions-League-Halbfinale stehst, den nächsten Schritt machen“, betonte Thomas Müller in der „Bild“.  </pre>


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<pre> Weniger furchteinflößend hatten sich die portugiesischen Adler hingegen bei der kürzlichen Generalprobe präsentiert, als man dem Underdog beim 2:2 in Chaves in der Nachspielzeit noch den Ausgleichstreffer zugestand.  <p> Sicher scheint nur, dass der Volkswagen Arena ein echtes Spektakel ins Haus steht. Einerseits, weil die beiden Auseinandersetzungen der Vorsaison in echte Torfestivals (4:1 und 5:4 für den VfL Wolfsburg) ausarteten.   <p> Genau diese Mannschaft schickt sich nun an, erstmals in der Red Bull-Ã„ra die Gruppenphase der Königsklasse zu erreichen. Dass Shkendija dabei zum Stolperstein werden könnte, fällt schwer zu glauben. <p>  Allerdings hat Atletico bisher zehn von zwölf UEFA-Duellen für sich entschieden, wenn sie im Hinspiel auswärts ein Unentschieden geholt hatten.  <p> „I Giallorossi“ („die Gelb-Roten“) sind zwar mit fünf Niederlagen aus 14 bisherigen Heimspielen in der Liga keine Heimmacht, jedoch sollte berücksichtigt werden, dass zwei dieser Niederlagen während einer Formkrise um Weihnachten, in der die Hauptstädter fünf Spiele lang sieglos blieben, kassiert wurden.  </pre>


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<pre> Mittwoch, 15. März 2017 um 20:45 Uhr — Champions League Achtelfinale, Rückspiel  <p> Laut Ancelotti sei es daher ungemein wichtig, sich schon im Hinspiel in eine gute Ausgangslage zu bringen; erst recht, nachdem die Bayern bei ihren bisherigen Auswärts-Auftritten in der Königsklasse nicht gerade brilliert haben.  <p>  Den Erwartungen der Wettanbieter entsprechend, stellte sich Schachtar in der unfreiwilligen „Wahlheimat“ als mindestens eine Nummer zu groß heraus — allenfalls mit der Chancenverwertung konnte Trainer Paulo Fonseca noch nicht so recht zufrieden sein. <p>  Allerdings wäre die Partie gegen Tottenham womöglich ganz anders verlaufen, hätte der regelkonforme Treffer von Pierre-Emerick Aubameyang zum 2:2 gezählt — denn postwendend fiel das 1:3.  <p> Der bereits im fünften Jahr im fürstentum tätige Leonardo Jardim wurde nach einem 1:2 gegen Stade Rennes gefeuert — und mit einem besonders prominenten verlorenen Sohn ersetzt.  </pre>


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